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20.05.2019, 17:15 Uhr
Caspary in Ottersweier
Drucksachen für Europa
Knapp 30 interessierte Bürger, darunter Tobias Wald und Vertreter der CDU-Fraktion, konnte Thomas Metzinger in den Räumen der Druckerei begrüßen

Drucksachen für Europa

 

 

- so könnte die Besichtigung bei B&K Offsetdruck mit dem

 

Europaabgeordneten Daniel Caspary in Ottersweier, zu der die CDU am Montag eingeladen hat, zusammengefasst werden. Knapp 30 interessierte Bürger, darunter Tobias Wald und Vertreter der CDU-Fraktion, konnte Thomas Metzinger in den Räumen der Druckerei begrüßen, die vom Geschäftsführer Jörn Kalbhenn vorgestellt wurde. Der Rundgang durch die Hallen offenbart, dass nicht nur in hoher Geschwindigkeit Farbe auf Papier gebracht wird - 80 Millionen DinA4 Seiten pro Tag können in den Anlagen gedruckt werden - sondern auch die hochwertige Nachbearbeitung die Drucksache ausmacht. In Zeiten der digitalen Medien werden von den Druckereien kurze Reaktionszeiten erwartet, so dass Änderungen an der Vorlage innerhalb einer Stunde im Druck ankommen müssen - bevor die neuesten Nachrichten bereits wieder veraltet sind. Auf dem neusten Stand sind die Räume auch technisch, so berichtet Herr Kalbhenn, dass der Energieverbrauch durch konsequente Erneuerungen in den letzten Jahren halbiert werden konnte. Nachhaltige Begeisterung der 220 Mitarbeiter für das Unternehmen wird durch das respektvolle Miteinander getragen, so dass B&K Kunden in ganz Europa und darüber hinaus mit hochwertigen Drucksachen beliefern kann.

 

 Für die nachhaltige Entwicklung mittelständischer Unternehmen bietet ein stabiles Europa das Fundament, über dessen aktuelle Entwicklung Daniel Caspary im Anschluss an den Rundgang berichtete. Über 70 Jahre Frieden - ein Erfolg des Europäischen Dialogs - ist für viele zur Selbstverständlichkeit geworden.

 

Dabei ist dieser Friede in einigen Regionen keineswegs alt - gerade in Großbritannien, an dessen Grenze zu Irland aufs Spiel gesetzt wird. Der Erfolg des europäischen Modells muss für die Bürger der EU spürbar werden, oft genug werden die hart errungenen Entscheidungen der Abgeordneten als „Diktat“ aus Brüssel wahrgenommen. Die Gemeinschaft soll weiterentwickelt werden, um durch eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik in der Welt gehört zu werden. So können zukünftige Probleme durch Schulen und gezielte Wirtschaftsförderung in wachsenden Regionen wie Ägypten entschärft werden, um den Menschen vor Ort Perspektiven zu bieten. Die Nachhaltige Entwicklung sowohl der Gemeinde als auch Europas benötigt ihre Stimme, denn die Aufgaben unserer Zeit lassen sich nicht mit kurzsichtigen Parolen lösen.

 

Am 26. Mai haben sie die besondere Möglichkeit, mit geringstem Einsatz diese Entwicklung mit zu gestalten.

 

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